Razzia und Festnahmen wegen Schrottimmobilien

16. Mai 2009

Die Stiftung Warentest berichtet über Razzien und Festnahmen wegen Schrottimmobilien: Rund 70 Büros und Wohnungen seien durchsucht worden, mehrere Verdächtige, darunter der Notar Hans-Peter S. aus Rüsselsheim, sitzen in Haft. Es war der übliche Trick, den man täglich in den Anzeigen der Tageszeitungen findet: “Liquidität durch den Erwerb vermieteter Eigentumswohnungen”. Diese Anzeigen findet man zum Beispiel in der Welt, Welt am Sonntag und dem Handelsblatt. Wer sich darauf meldete, bekam eine Eigentumswohnung zu völlig überhöhtem Preis verkauft. Das ist sozusagen der Nachfolgetrick zum Steuersparmodell oder der ach so sicheren Altersvorsorge. Gut, dass wenigstens hier mal von Seiten der Staatsanwaltschaft zügig reagiert wurde. Die Staatswaltschaft Darmstadt spricht von einem Schaden von mindestens 10 Millionen Euro

Hier geht es zu dem Bericht der Stiftung Warentest

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir uns die Aussagen des Artikels nicht zu eigen machen und lediglich eine Zusammenfassung des Artikels,  als Teil unserer Presseschau veröffentlicht haben. Eigene Recherchen wurden in der Sache nicht aufgenommen.

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