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	<title>Kommentare zu: Muss Deutschland die Anleger entschädigen, die ihre Immobilie in einer Haustürgeschäftssituation erworben haben?</title>
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		<title>Von: Wilhelm und Petra Schäfer</title>
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		<dc:creator>Wilhelm und Petra Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:29:38 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wir haben 1997 eine solche Immobilie als zusätzliche Altervorsorge gekauft. Die Immoblilie wurde uns über die Telis Finanz vermittelt und finanziert. Gekauft wurde die Immobilie von Hein &amp; Partner (Gregor Hein) und durch die HypoVereinsbank finanziert. Die Wohnung ist 47 qm groß liegt in Mülheim a. d. Ruhr und wurde inkl. der Nebenkosten und 10% Disagio zu einem Darlehensbetrag von 213.000,- DM finanziert. Wie immer: durch gesicherte Mieteinnahmen, Steuerliche Abschreibung eine angebliche Belastung von max. 300, - DM moatlich.
Die Realität nachdem die Bank in 2007 und 2008 die zinsen erhöht hat haben wir mittlerweile eine monatliche Belastung von ca. 450,- €.
Die Bank hatte 2008 wegen unregelmäßigen Zahlungen und Rückstand einer Rate das Darlehen gekündigt. Laut Schlichtungsspruch des Ombudsmann deutscher Banken war die Kündigung nich rechtens und wurde zuück genommen. Nun will die Bank bis 12.08.09 die seit Okt. 2008 aufgelaufenen Rückstände ca. 7.700,-, wir wissen nicht wie.

Uns droht die Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung und unseres privaten Hauses auf dem zugunsten der Hypo eine Grundschuld von 80.000,- DM als zus. Sicherheit eingetragen ist.

Für einen Rechtsstreit fehlt uns das Geld.

Ich habe am 09.08.09 den Ombudsmann nochmals angeschrieben und um Rückabwicklung und Schadenersatz gebeten.

Sollte die Bank die Zwangsversteigerung durchziehen, werden uns fürs Alter ca. 850,- € Rente bleiben, da unsere zus. Altersvorsorge auf diesen Immobilie aufgebaut war.

Wir wissen nicht mehr weiter, unser Leben ist seit ca. 10 Jahren nur noch Alptraum Eigentumswohnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir haben 1997 eine solche Immobilie als zusätzliche Altervorsorge gekauft. Die Immoblilie wurde uns über die Telis Finanz vermittelt und finanziert. Gekauft wurde die Immobilie von Hein &amp; Partner (Gregor Hein) und durch die HypoVereinsbank finanziert. Die Wohnung ist 47 qm groß liegt in Mülheim a. d. Ruhr und wurde inkl. der Nebenkosten und 10% Disagio zu einem Darlehensbetrag von 213.000,- DM finanziert. Wie immer: durch gesicherte Mieteinnahmen, Steuerliche Abschreibung eine angebliche Belastung von max. 300, &#8211; DM moatlich.<br />
Die Realität nachdem die Bank in 2007 und 2008 die zinsen erhöht hat haben wir mittlerweile eine monatliche Belastung von ca. 450,- €.<br />
Die Bank hatte 2008 wegen unregelmäßigen Zahlungen und Rückstand einer Rate das Darlehen gekündigt. Laut Schlichtungsspruch des Ombudsmann deutscher Banken war die Kündigung nich rechtens und wurde zuück genommen. Nun will die Bank bis 12.08.09 die seit Okt. 2008 aufgelaufenen Rückstände ca. 7.700,-, wir wissen nicht wie.</p>
<p>Uns droht die Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung und unseres privaten Hauses auf dem zugunsten der Hypo eine Grundschuld von 80.000,- DM als zus. Sicherheit eingetragen ist.</p>
<p>Für einen Rechtsstreit fehlt uns das Geld.</p>
<p>Ich habe am 09.08.09 den Ombudsmann nochmals angeschrieben und um Rückabwicklung und Schadenersatz gebeten.</p>
<p>Sollte die Bank die Zwangsversteigerung durchziehen, werden uns fürs Alter ca. 850,- € Rente bleiben, da unsere zus. Altersvorsorge auf diesen Immobilie aufgebaut war.</p>
<p>Wir wissen nicht mehr weiter, unser Leben ist seit ca. 10 Jahren nur noch Alptraum Eigentumswohnung.</p>
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