Typisches Beispiel von Schrottimmobilien in Wilhelmshaven
17. Februar 2010Gestern erschien in der Wilhelmshavener Zeitung ein Bericht zum Thema Schrottimmobilien. Wie ein Berliner in die Falle geriet und nun auf einer nicht vermietbaren und unverkäuflichen Wohnung sitzt. Lesenswert unter Wilhelmshavener Zeitung.
Wir weisen darauf hin, dass wir uns den Artikel nicht zu eigen machen und in der Sache keine eigenen Recherchen erfolgt sind. Der Link erfolgt im Rahmen unserer Presseschau, die zum Thema Schrottimmobilien passende Artikel verlinkt.

Petra und Bernd Pauch März 8th, 2010 at 12:38
Auch uns betrifft es so wie den Berliner. Wir wollten auch Steuern sparen und schlossen im jan.2006 einen vertreag mit einer kanzlei, welche alles weiter vermittelte. Wir wollten nie eine Immobilie, sondern nur 80€ monatlich für das Alter sparen. Daraus wurde eine monatliche belastung von 500€. Wir können es nicht mehr tragen.Alles andere schreibe ich später mal. Im Raum Erfurt sind sehr viel betroffene. Aber wir haben mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet.
Als wir uns an diue Öffentlichkeit wenden wollten(ZDF, WISO, Escher ) hat uns keiner geholfen.
Auch bei uns ist die DKB in Berlin beteiligt.
Wir können den Bericht liefern, wie das Geschäft abgelaufen ist.