Medien

13. März 2008

Gerne arbeiten wir mit Journalisten zusammen, die zu einer der größten Betrugsserien Deutschlands recherchieren möchten.

Wir empfinden die Rechtssprechung des BGH als skandalös: Man nennt den XI. Senat des BGH deshalb schon spöttisch den “Bankensenat”. Geschädigte Anleger müssen, wenn sie Hoffnung auf eine Rückabwicklung des Geschäfts haben wollen, Beweise sammeln, die ihnen eigentlich nicht zugänglich sind.

Der BGH geht in seiner Rechtssprechung so weit, den Banken absolute Unkenntnis über ihre ureigenes Geschäft zu attestieren: Die Immobilienfinanzierung. Der Anleger muss der Bank nachweisen, dass sie Kenntnis über die Immobilienpreise hatte, dass sie hätte erkennen müssen, dass das Angebot mit erheblichen Risiken behaftet sei, etc.

Mit den Urteilen dieses BGH-Senats im Rücken können Banken jeden Tag weiterhin Existenzen vernichten und selbst lösungswillige Käufer von Schrottimmobilien in den Ruin treiben.

Gerne sprechen wir mit Journalisten über diesen Skandal und stellen auch den Kontakt zu Menschen her, die durch diese Betrugsserie alles verloren haben. Auch Experten vermitteln wir gerne.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben oder einen Beitrag planen: (0511) 848 959 45

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